Beispiel 1

Beispiel 4

Beispiel 7

  Beispiel 2

Beispiel 5

Beispiel 8

  Beispiel 3

Beispiel 6

  Beispiel 9

 

 

 

alle gezeigten Bilder sind verlinkt, zum Vergrößern bitte anklicken

Beispiel 1: 

  pic38.JPG (549078 Byte)

25. Februar 2010

Linker Vorderhuf:

Korrekturbeschlag mit Rundeisen und Polster. Blutiger Kronsaumspalt.

 

 

 

4. Mai 2010

 

  

 

 

25. Februar 2010

Rechter Vorderhuf

pic71.JPG (792916 Byte)

 

 

 

 

 

 

 

4. Mai 2010

 

 

 

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Beispiel 2:

pic72.jpg (114350 Byte)

 

November 2003

 

 

Mai 2010

 

Februar 2005

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

Mai 2010

Umstellung der Bearbeitung ab 2008. Erhaltung von Tragrandbreite und Sohlendicke. Aktives Kürzen von unten abhängig von der  Abnutzung des Hufes

Aufgrund immer wiederkehrender Lahmheiten und der Diagnose "starke Arthrose im Huf- und Krongelenk" läuft das Pferd seit Ende 2009 mit dem Glue-on-shoe der Fa. Happy Horse. Hier habe ich die Platte wiederverwendet und die Laschen erneuert.

Leider konnte ich den Hornspalt in der Zehe nicht dauerhaft geschlossen halten. Er kam immer mal wieder - wieder . . . abhängig von den Umgebungsverhältnissen und Abständen der Hufbearbeitung.

 

 

 

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Beispiel 3: 

 

Linker Vorderhuf vor Beginn der Bearbeitung im Mai 2003

Rechter Vorderhuf vor Beginn der Bearbeitung im Mai 203

 

 

2005 Linker Vorderhuf

MuleVRL27604.jpg (230217 Byte)

2005 Rechter Vorderhuf

 

MuuleVLS19510.JPG (628470 Byte) MuuleVLL19510.JPG (418055 Byte)

 

MuuleVRF19510.JPG (372605 Byte) MuuleVRS19510.JPG (588830 Byte) MuuleVRL19510.JPG (559001 Byte)

 

 

Die Vorderhufe des selben Pferdes 2010 nach Umstellung der Bearbeitung:

Erhalten der Sohlendicke und der Wandstärke. Das Pferd erhält die Möglichkeit schnell über die Zehe abzufußen. Möglichst kein Tragrandüberstand.

Bearbeitungsrythmus 7 - 9 Wochen

 

Bis auf o.g. Ausnahmen erfolgte die Bearbeitung ab 2008 weiterhin nach huforthopädischen Prinzipien

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

Beispiel 4:

20080823vl_vorne_vorher.JPG (694005 Byte) 20080823vl_unten_vorher.JPG (701123 Byte) 20080823vl_seite_vorher.JPG (698295 Byte)

linker Vorderhuf

Im August 2008 übernahm ich ein Pferd mit hohlen Wänden, dünnem Tragrand und sehr weicher Sohle. Die Wände wurden aufgrund ihrer Verbiegung lange sehr dünn geraspelt, die Sohle ausgedünnt um einen Tragrandüberstand herzustellen. Dieser war jedoch stellenweise weggebrochen oder es war auf der mehrbelasteten Seite des Hufes eine hohle Wand entstanden

 

 

20080823vr_vorne_vorher.JPG (693346 Byte) 20080823vr_unten_vorher.JPG (701633 Byte) 20080823vr_seite_vorher.JPG (711848 Byte)

rechter Vorderhuf

ClovisVLF19510.JPG (499519 Byte) Clovis VLS19510.JPG (670080 Byte) ClovisVLL19510.JPG (591971 Byte) VL

     

Status der Hufe im Mai 2010. Tragfähige Hufe mit fester Sohle und stabilem Tragrand.

Bearbeitungsrythmus 7 - 9 Wochen. In Ausnahmen (Krankheit) auch länger.

Kein Ausdünnen der Sohle, möglichst kein Tragrandüberstand. Zu Beginn das Anraspeln einer starken  Zehenrichtung und größtmögliche Erhaltung der Wandstärke. Weiterhin HO-Bearbeitung mit o.g. Ausnahmen.

Aufgrund der weiten Hufe (schräge Wände) und des weiterhin bestehenden Tragrandüberstandes im Seitenwandbereich, werden immer wieder Hebel auf den Kronsaumbereich wirken, und diesen nach oben verschieben. jedoch hat dieses keine Auswirkungen auf die optimale Trag- und Funktionsfähigkeit des Hornes und des Hufes.

 

 

 

 

 

ClovisVRF19510.JPG (510787 Byte) Clovis VRS19510.JPG (748495 Byte) ClovisVRL19510.JPG (595000 Byte) VR

   

  

 

 

 

 

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Beispiel 5:

       

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

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Beispiel 6: 

   

 

 

    

 

 

 

 

 

 

 

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Beispiel 7: 

 

 

 

 

 

 

 

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Beispiel 8: 

 

 

     

 

 

 

 

 

 

 

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