|
alle
gezeigten Bilder sind verlinkt, zum Vergrößern bitte anklicken |
|
|
Beispiel
1: |

25.
Februar 2010
Linker
Vorderhuf:
Korrekturbeschlag
mit Rundeisen und Polster. Blutiger Kronsaumspalt.
|
4. Mai 2010
|
|
25.
Februar 2010
Rechter
Vorderhuf |
4.
Mai 2010
|
|
|
Beispiel
2:
|

November
2003 |

Mai
2010
|
|
Februar 2005 |

|
|
Mai
2010 Umstellung
der Bearbeitung ab 2008. Erhaltung von Tragrandbreite und Sohlendicke.
Aktives Kürzen von unten abhängig von der Abnutzung des Hufes Aufgrund
immer wiederkehrender Lahmheiten und der Diagnose "starke Arthrose im
Huf- und Krongelenk" läuft das Pferd seit Ende 2009 mit dem
Glue-on-shoe der Fa. Happy Horse. Hier habe ich die Platte wiederverwendet
und die Laschen erneuert. Leider
konnte ich den Hornspalt in der Zehe nicht dauerhaft geschlossen halten.
Er kam immer mal wieder - wieder . . . abhängig von den
Umgebungsverhältnissen und Abständen der Hufbearbeitung.
|
|
|
Beispiel
3: |
|
Linker Vorderhuf vor Beginn der Bearbeitung im Mai 2003

Rechter Vorderhuf vor Beginn der Bearbeitung im Mai 203

2005 Linker Vorderhuf

2005 Rechter Vorderhuf |
Die
Vorderhufe des selben Pferdes 2010 nach Umstellung der Bearbeitung: Erhalten
der Sohlendicke und der Wandstärke. Das Pferd erhält die Möglichkeit
schnell über die Zehe abzufußen. Möglichst kein Tragrandüberstand. Bearbeitungsrythmus
7 - 9 Wochen Bis
auf o.g. Ausnahmen erfolgte die Bearbeitung ab 2008 weiterhin nach
huforthopädischen Prinzipien |
|
|
|
|
|
|
Beispiel
4: |
linker Vorderhuf
Im August 2008 übernahm ich ein Pferd mit hohlen Wänden, dünnem
Tragrand und sehr weicher Sohle. Die Wände wurden aufgrund ihrer
Verbiegung lange sehr dünn geraspelt, die Sohle ausgedünnt um einen
Tragrandüberstand herzustellen. Dieser war jedoch stellenweise
weggebrochen oder es war auf der mehrbelasteten Seite des Hufes eine hohle
Wand entstanden

rechter Vorderhuf |
VL
Status
der Hufe im Mai 2010. Tragfähige Hufe mit fester Sohle und stabilem
Tragrand.
Bearbeitungsrythmus
7 - 9 Wochen. In Ausnahmen (Krankheit) auch länger.
Kein
Ausdünnen der Sohle, möglichst kein Tragrandüberstand. Zu Beginn das
Anraspeln einer starken Zehenrichtung und größtmögliche Erhaltung
der Wandstärke. Weiterhin HO-Bearbeitung mit o.g. Ausnahmen.
Aufgrund
der weiten Hufe (schräge Wände) und des weiterhin bestehenden
Tragrandüberstandes im Seitenwandbereich, werden immer wieder Hebel auf
den Kronsaumbereich wirken, und diesen nach oben verschieben. jedoch hat
dieses keine Auswirkungen auf die optimale Trag- und Funktionsfähigkeit
des Hornes und des Hufes.
VR
|
|
|
|
|
Beispiel
5: |
|
|
|
|
|
|
|
Beispiel
6: |
|
|
|
|
|
|
|
Beispiel
7: |
|
|
|
|
|
|
Beispiel
8: |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|